Energiewende in Deutschland: Informationsdefizit behindert den Fortschritt

Der Trend in Zeiten des Klimaschutzes und massiv steigender Öl- und Gaspreise ist eindeutig: Einsparen, sanieren, modernisieren. Doch Immobilienbesitzer werden nicht ausreichend über günstige und trotzdem effiziente Sanierungs-Maßnahmen aufgeklärt und wählen darum unnötig teure und klimafeindliche Systeme.

Die großen Energiesparpotentiale Deutschlands liegen im aktuellen Gebäudebestand. 75 Prozent der rund 18 Millionen Wohngebäude und 1,7 Millionen Gewerbeimmobilien wurden vor 1979 errichtet und entsprechen nicht den heutigen Anforderungen an die Energieeffizienz. Öffentliche und private Gebäude verschlingen deshalb etwa 40 Prozent des Gesamt-Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung und stehen für fast 30 Prozent des gesamten CO2 –Ausstoßes des Landes.
Durch staatliche Förderungsangebote sollen Immobilienbesitzer jetzt dazu motiviert werden, aufwändige Komplettsanierungen durchzuführen. Am Anfang der Förderbewilligung steht jedoch ein bürokratisch und technisch aufwändiges Antragsverfahren. Dabei gilt: Je umfangreicher saniert wird, desto höher sind die staatlichen Zuschüsse. So werden schnell fünfstellige Beträge fällig, beim Komplettaustausch einer Heizungsanlage sind zudem 8 bis 12 Jahre Amortisationszeit einzuplanen. Für viele Immobilienbesitzer ist dies trotz Förderung zu teuer.

Kostengünstige Alternative zur Komplettsanierung

Eine deutlich kostengünstigere und meist effizientere Lösung zur Optimierung der Heizungsanlage bietet die Münchener Accuramics GmbH: Accuramics 1100, der Hightech-Keramikspeicher zur Heizkosten- und Schadstoffreduzierung, wird in den Heizkessel eingebracht und durch die Flammenergie während der Brennerlaufzeit aufgeheizt. Der Vorteil: Die gespeicherte Flamm- und Wärmeenergie wird nach dem Abschalten des Brenners kontinuierlich an den Heizkessel abgegeben. Dadurch wird das erneute Zuschalten des Brenners verzögert, was dessen Stillstandzeiten erheblich verlängert. Heizkosten können somit deutlich gesenkt werden, entsprechend verringern sich auch CO2- und Feinstaubbelastung. Mit dem Keramikspeicher werden Einsparungen von bis zu 15 Prozent erreicht.
Zusätzlich punkten kann das Accuramics-System mit seiner hervorragenden Ökobilanz und einer überzeugenden Rendite: „Unser Hochleistungs-Keramikspeicher spart Energie vom ersten Tag an. Nach nur 3 Heiztagen ist bereits die gesamte, zur Herstellung des Systems benötigte Energie eingespart. Eine Amortisation der gesamten Systemkosten inklusive Installation wird in größeren Heizkesseln in der Regel nach spätestens 24 Monaten erreicht. Unsere Kunden haben dabei im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 30 Prozent auf ihre Investition“, erklärt Olaf Tinzmann, Geschäftsführer der Accuramics GmbH und ergänzt: „Die Anschaffungskosten für einen Hochleistungs-Keramikspeicher liegen bei nur einem Achtel des Anschaffungspreises einer neuen Heizungsanlage. Berücksichtigt man, dass viele alte Heizungsanalagen eine Betriebsdauer von deutlich über 25 Jahren erreichen und ein Komplettaustausch unter Umständen nur zu geringen Einsparungseffekten führt, muss die gegenwärtige Informationspolitik bei der Energiewende deutlich hinterfragt werden.“

Experten empfehlen Kombination verschiedener Maßnahmen

Für durchaus sinnvoll erachten viele Experten auch eine Kombination unterschiedlicher Sanierungsmaßnahmen. “Eine fehlende Wärmedämmung lässt sich auf Dauer selbst mir der effizientesten Heizung nicht kompensieren. Anstatt das komplette Budget in eine neue Heizung zu investieren, empfehlen wir, die bestehende Heizungsanlage energieeffizient nachzurüsten und in zusätzliche Maßnahmen zu investieren“, so Tinzmann.

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