Der Brexit und die Spieltheorie im Debattenmagazin „The European“

Große politische Verhandlungen sind immer auch ein Stück Inszenierung für die eigene Zielgruppe: Für Wähler, Parteigenossen, oder einfach für das Volk. Das gegenwärtige Brexit-Endspiel ist eine solche Inszenierung, auch wenn für die Beteiligten viel auf dem Spiel steht. Kann Theresa May ein Angebot der EU überhaupt akzeptieren, ohne ihr Gesicht und ihre Mehrheiten zu verlieren? Haben die Unterhändler der Europäischen Union überhaupt eine realistische Chance, ein Angebot zu unterbreiten, auf das sich die Briten einlassen werden?

Aus Sicht der Spieltheorie lassen sich erwartbare Reaktionen in Verhandlungssituationen analysieren und antizipieren. Unser neuer Kunde TWS Partners aus München ist auf diese Methodik spezialisiert und präsentiert im Debattenmagazin „The European“ einige mögliche Optionen im gegenwärtigen Machtpoker des Brexit-Endspiels. Den Namensartikel „Showdown auf der Weltbühne“ vpon TWS -Gründungspartner Marcus Schreiber lesen Sie HIER.  TWS Partners ist übrigens das weltweit einzige Beratungsunternehmen, das sich ausschließlich auf nobelpreisprämierte Forschungsergebnisse aus den Bereichen Spieltheorie und Industrieökonomik stützt. 2001 in München als Spin-off eines Gemeinschaftsprojekts von Industrie und Wissenschaft gegründet, ist TWS Partners immer noch eng mit dem Wissenschaftsbetrieb verbunden und deshalb immer auf dem aktuellen Stand der Forschung. Dafür stehen auch die Gründungspartner, neben Marcus Schreiber (Vorstandsvorsitzender) ist dies Professor Achim Wambach, heute Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Der „European“ erscheint viermal im Jahr in einer Auflage von 50.000 Exemplaren, die Homepage verzeichnet monatlich über eine Viertelmillion Besucher und fast eine halbe Million Seitenaufrufe.