„Servus München“ – Payconiq startet innovatives, mobiles Zahlungssystem in München

Pop-Up-Store in Maxvorstadt öffnet zur Produkteinführung

Der internationale Zahlungsanbieter Payconiq führt heute ein mobiles Zahlungssystem in der bayerischen Metropole ein. Mit Payconiq können Zahlungen in Geschäften getätigt und Überweisungen an Kontakte bequem per Fingertipp auf dem Smartphone erledigt werden. Payconiq verbindet sich direkt mit dem vorhandenen Bankkonto, es wird kein separates Guthaben oder eine zusätzliche Karte benötigt. Im Geschäft genügt ein simpler QR-Code, um den gewünschten Betrag auf das richtige Konto zu transferieren. Auch mit Freunden und Bekannten wird der bargeldlose Geldtransfer zum Kinderspiel, denn sie erscheinen in der Kontaktliste, sobald sie bei Payconiq registriert sind.

Die Payconiq-App ist ab sofort kostenlos bei Google Play und im App Store verfügbar. München ist die erste Stadt Deutschlands, in der man den internationalen Zahlungsanbieter ausprobieren kann. Unterstützend eröffnet jetzt ein Pop-Up-Store in der Türkenstrasse 67 in Maxvorstadt, in dem die Münchner das neue System live testen und sich weiterführend informieren können.

Weg vom Bargeld, hin zu mobiler Zahlung

Payconiq möchte in Europa die Entwicklung weg vom Bargeld und hin zu mobiler Zahlung mitgestalten. Münzen und Scheine sind vor allem in Deutschland immer noch die beliebtesten Zahlungsmittel. Dennoch ist das Potenzial groß: Fast ein Drittel der Konsumenten könnten sich laut Marktstudien vorstellen, zukünftig in Geschäften mit dem Smartphone zu bezahlen.

Foto Max van Riel, Payconiq Germany
Max van Riel, Head of Business Development, Payconiq Germany

Das Startup Payconiq hat bewusst München als erste Stadt Deutschlands ausgewählt, um die mobile Zahlungsmethode einzuführen. Max van Riel, Head of Business Development bei Payconiq Deutschland, begründet: „München ist bekannt für seine Innovationen und deshalb folgerichtig ein passender Startpunkt für Payconiq in Deutschland.“ Der Zielgruppen-Fokus liegt zunächst auf den Szenevierteln Maxvorstadt und Schwabing-West. Hier werden bereits die ersten Cafés, Restaurants und Geschäfte mit der App verbunden. Eine Marketingkampagne mit dem Slogan „Servus München“ begleitet den Launch und der modern eingerichtete Pop-Up-Store erstrahlt in sattem Pink. Auch Unternehmen aus München können den Pop-Up-Store nutzen: So sind beispielsweise Produkte des Fashion- und Accessoire-Shop likalla dort erhältlich. Auch innovative Startups wie APICBEAM präsentieren sich im Payconiq Pop-Up-Store. APICBEAM hat eine revolutionäre Displaytechnologie entwickelt, mit der frei schwebende, hologramm-artige Bilder mitten im Raum erzeugt werden.

„Der Slogan ‘Servus München‘ bedeutet, dass Payconiq ganz im Dienste Münchens steht“, erklärt van Riel weiter. In der bayerischen Landeshauptstadt soll das funktionieren, was bereits in Belgien erfolgreich war: Das Produkt zunächst in einem Stadtviertel zu testen, um dadurch etwas über die Bedürfnisse der Menschen zu lernen und zu erfahren wie Payconiq in ihr Leben passt. Der Pop-Up-Store in Maxvorstadt wird dabei eine Anlaufstelle für Fragen.

Payconiq Popup Store in der Türkenstraße in Schwabing
Payconiq Pop Up Store in der Türkenstraße 67 in München

Mehr Wettbewerb durch PSD2

„Vertrauen ist ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz einer neuen Zahlungsmethode“, ergänzt van Riel. „Das Zahlungsgeschäft in Europa entwickelt sich immer mehr zu einem internationalen Spielfeld. Payconiq hat daher den Ehrgeiz, in den nächsten Jahren Schritt für Schritt in andere Länder Europas zu expandieren. Mit dem ebenfalls geplanten Produktlaunch in den Niederlanden ist das mobile Zahlungssystem schon bald in den vier EU-Staaten Deutschland, Belgien, Niederlande und Luxemburg verfügbar. Die zweite Zahlungsdienstleisterrichtlinie (PSD2), die am 13. Januar 2018 in Kraft tritt und den Wettbewerb im europäischen Zahlungsverkehr fördern soll, wird FinTech-Startups wie Payconiq zusätzlich unterstützen. Denn in Zukunft müssen Banken geeignete Schnittstellen zur Verfügung stellen, um innovativen Anbietern den Zugriff auf Bankkonten der Kunden zu ermöglichen – natürlich nur, wenn diese ihr Einverständnis geben.“

 

Über Payconiq

Payconiq ist ein europäischer Zahlungsdienstleister mit Büros in Amsterdam, Brüssel, Hasselt, Luxemburg und München. Die mobile Applikation ermöglicht Zahlungen in Geschäften und in Webshops, sowie Überweisungen an Handy-Kontakte. Über 45.000 Geschäfte in Belgien und Luxemburg nutzen das System bereits. Derzeit etabliert sich Payconiq in den Niederlanden und Deutschland. In Luxemburg ist Payconiq als Digicash bekannt. Digicash hat sich im August 2017 mit Payconiq zusammengeschlossen.

www.payconiq.de