TWS Partners
11. Juli 2022

Mit Spieltheorie die Lieferketten klimabewusst optimieren

Auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität müssen auch Unternehmen einen entscheidenden Beitrag leisten, indem sie ihre CO2-Emissionen drastisch reduzieren. Bereits jetzt üben staatliche Auflagen, Konsumenten und Investoren hierbei einen großen Druck auf die Wirtschaft aus. Ein Ansatzpunkt, die Klimabilanz wirklich zu verbessern und nicht nur Greenwashing zu betreiben, sind die Emissionen entlang der kompletten Lieferkette. Hier bestehen die größten Einsparpotentiale, da bei Herstellung, Transport und Nutzung von Produkten die meisten Treibhausgase freigesetzt werden.

In einem Fachartikel im Procure Swiss Magazin erläutert unser Kunde TWS Partners, wie Unternehmen ihre Zulieferer auf ihre CO2-Bilanz überprüfen und in einem zweiten Schritt mit gezielten ökonomischen Anreizen zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit bewegen können. Dafür haben die Spieltheorie- und Verhaltensökonomie-Experten von TWS Partners einen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, bei dem etwa interne CO2-Preise mit den Angeboten der Lieferanten verrechnet werden. Ziel ist die klimabewusste Optimierung der Lieferkette – auch wenn dies die Unternehmen in den allermeisten Fällen zunächst deutlich mehr Geld kostet.

Das Procure Swiss Magazin ist ein Schweizer Fachmagazin mit den Themenschwerpunkten Einkauf und Logistik und wird vom Fachverband für Einkauf und Supply Management herausgegeben. Den Fachartikel von Dr. Sebastian Moritz und Dr. Maximilian Zott finden Sie hier.