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Nach dem LkSG ist vor europäischem Lieferkettengesetz


Im Januar 2023 ist das Lieferketten­gesetz (LkSG) in Deutschland in Kraft getreten. Unser Kunde, die börsennotierte SHS Viveon AG, ist Experte in diesem Thema und bietet effiziente Lösungen.

Sutainability ESG Pressearbeit

Im Januar 2023 ist das Lieferketten­gesetz (LkSG) in Deutschland in Kraft getreten. Unternehmen werden damit beim Thema Compliance deutlich stärker in die Pflicht genommen. Ziel des Gesetzes, das zudem schon bald auch ein europäisches Pendant bekommen wird, ist es, den Schutz der Menschenrechte in globalen Lieferketten zu verbessern. Dazu gehört die Einhaltung grundlegender Menschenrechtsstandards wie das Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Unternehmen in Deutschland ab einer Größe von zunächst von 3.000 Mitarbeitern sind mit klaren Anforderungen innerhalb der eigenen Lieferkette konfrontiert. Auch das europäische Pendant steht vor der Einführung. Am 2. Juni 2023 stimmte das Europäische Parlament mehrheitlich für das EU-Lieferkettengesetz. Als nächstes müssen Europaparlament und Ministerrat noch über eine gemeinsame Position verhandeln, damit das Gesetz verabschiedet werden kann. Danach müssen die EU-Staaten die Direktive innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umsetzen. Das deutsche LkSG ist also seiner Zeit aus europäischer Perspektive voraus, muss aber sicher mit dem europäischen Recht harmonisiert werden, sobald es in Kraft tritt.

Bei der Umsetzung der neuen Anforderungen stehen die Unternehmen laut einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) vom Frühjahr jedoch vor Problemen. Erhöhter bürokratischer Aufwand, höhere Kosten, Haftungsrisiken und mögliche Rechts­unsicherheit sowie die Intransparenz der eigenen Lieferkette werden als häufigste Probleme bei der Umsetzung genannt.  Unser Kunde, die börsennotierte SHS Viveon AG ist sehr gut aufgestellt bei diesem Thema. So können Nutzer der SHS Viveon Plattformlösung neben einer formalisierten Lieferanten-Selbstauskunft, die alle Beteiligten in der Lieferkette ausfüllen müssen, auch einen aggregierten ESG (Environmental, Social und Governance) Score für jeden ihrer Lieferanten abrufen, oder aber detaillierte Auskünfte über die einzelnen Kriterien des ESG erhalten.

Ein Artikel im eCommerce Magazin erläutert im Detail, wie Unternehmen die Umsetzung des LkSG durch IT-basierte Systeme deutlich vereinfachen und angesichts ak­tueller Konfliktherde auch die Sank­tionslistenprüfung stärker in den Fokus nehmen können..

WORDUP PR ist mit den Themen Lieferkettengesetz, Sustainability, ESG sowie Umwelt- und Klimaschutz bestens vertraut und berät seit vier Jahren Unternehmenskunden in diesem Themenfeld mit wirkungsvollen Public Relations-Strategien.

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