Kategorie: Gesellschaft & Kultur

  • Zukunft der PR: Wachsende Bedeutung durch KI

    Zukunft der PR: Wachsende Bedeutung durch KI

    Das Suchverhalten im digitalen Raum verändert sich derzeit massiv.  Immer mehr Menschen  verwenden bei Abfragen zu bestimmten Begriffen oder Themen nicht mehr nur eine klassische Suchmaschine, sondern befragen auch KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity. Diese Systeme zeigen keine Trefferlisten an,  sondern ausformulierte Antworten auf Basis eines „Prompts“. Folglich zeigt eine KI-generierte Suche niemals  alle Ergebnisse an, die  zu einer Frage im Netz vorhanden sind,  sondern generiert statt dessen eine textbasierte Antwort, die von ausgewählten Inhalten gestützt wird.

    Doch welche Inhalte werden in einer KI-Antwort eigentlich angezeigt oder anders gefragt: kann man die eigenen Themen in einem KI-Suchergebnis gezielt platzieren. Generell werden bei KI-Analysen besonders stark die Glaubwürdigkeit sowie die fachliche Fundiertheit einer Quelle berücksichtigt. Entsprechend wichtig werden daher die Qualität und die Herkunft von Informationen.  Ein zentraler Aspekt der Generative Engine Optimization (GEO – als Weiterentwicklung von SEO) ist demnach die  Authentizität und inhaltliche Tiefe der auffindbaren Informationen. Entscheidend ist, ob ein Unternehmen oder eine Person von der KI als kompetenter Akteur wahrgenommen wird oder sogar eine Meinungsführerschaft zu einem Thema besetzen kann.

    KI-Systeme nutzen Glaubwürdigkeit und Reputation

    Und genau hier kommt die PR ins Spiel. Der Fachbegriff in unserer Branche lautet hier:  Earned Content. Als solchen bezeichnet man mediale Inhalte, die von Dritten unabhängig verbreitet werden, wie etwa in Form von Presseberichten, Fachartikeln, Keynotes oder Zitaten und Erwähnungen in relevanten Medien.  Ein Beitrag in einem Fachmagazin gilt beispielsweise generell als verlässlich, da dieser in aller Regel journalistisch überprüft und bewertet wurde. Wer also regelmäßig in relevanten  Medien präsent ist, hat bessere Chancen, als Quelle in KI-generierten Antworten berücksichtigt zu werden.  An diesem Punkt  erhält strukturierte PR-Arbeit einen ganz neuen Stellenwert in der Unternehmenskommunikation, denn sie  fungiert als zentrales Werkzeug, um Glaubwürdigkeit und Reputation durch gezielte Veröffentlichungen und Erwähnungen zu erhöhen.

    WORDUP PR blickt auf über 30 Jahre Erfahrung in der medialen Darstellung von Unternehmensinhalten zurück. Wie viele andere in unserer Branche glauben auch wir daran, dass professionelle Public Relations mit dem Siegeszug der KI-basierten Informationsbeschaffung ein nochmals deutlich wichtigeres Instrument im Konzert der Unternehmenskommunikation sein wird. Viele sprechen darum schon von den herannahenden “goldenen Zeiten der PR”. Kontaktieren Sie uns gerne – wir analysieren für Sie, wie Sie Ihr Unternehmen durch gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit prominent in KI-Suchergebnissen platzieren und so Ihre Marke und Ihre Botschaften optimal im digitalen Raum kommunizieren.

  • Beratung beim kommunalen Wahlkampf

    Beratung beim kommunalen Wahlkampf

    Die Münchener PR-Agentur WORDUP unterstützt seit Dezember letzten Jahres den Kommunalwahlkampf der Wählergruppe PPM – Pro Planegg & Martinsried. Deren Spitzenkandidat Philipp Pollems (Foto) will die Bürgermeisterwahl am 8. März gewinnen und gemeinsam mit der Wählergruppe (insgesamt 24 Listenplätze) in Zukunft die Politik in der Münchener Vorort-Gemeinde bestimmen.

    Erste große Aufgabe für WORDUP war die Konzeption und Umsetzung des Web-Auftritts, wo Wahlkampfinhalte, Bürgermeisterkandidat und alle Mitglieder von PPM vorgestellt detailliert werden. Auch die laufende Redaktion der Seite und die strategische Ausrichtung der Social Media-Aktivitäten wird von der erfahrenen Münchener PR-Agentur mit  starkem Politik-Fokus abgedeckt.

    Immerhin: Die erste Etappe ist inzwischen geschafft – PPM hat die erforderliche Anzahl von 180 Bürger-Unterschriften erreicht und ist damit zur Kommunalwahl 2026 zugelassen.

    In den kommenden Wochen bis zum Wahlkampf wird es darum gehen, das politische Profil des Bürgermeister-Kandidaten und aller Mitstreiter weiter zu schärfen und mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen bei den Wählerinnen und Wählern zu verankern.

    WORDFUIP PR wünscht den MACHERN bei Pro Planegg & Martinsried viel Erfolg und einen haushohen Wahlsieg.

  • Glanzvolle Kulturpreis-Verleihung in München

    Glanzvolle Kulturpreis-Verleihung in München

    [vc_row row_height_percent=“0″ override_padding=“yes“ h_padding=“0″ top_padding=“0″ bottom_padding=“2″ overlay_alpha=“50″ gutter_size=“0″ column_width_percent=“100″ shift_y=“0″ z_index=“0″ content_parallax=“0″ uncode_shortcode_id=“170504″][vc_column column_width_percent=“100″ position_horizontal=“left“ gutter_size=“3″ overlay_alpha=“50″ shift_x=“0″ shift_y=“0″ shift_y_down=“0″ z_index=“0″ medium_width=“0″ mobile_width=“0″ uncode_shortcode_id=“699102″][vc_column_text uncode_shortcode_id=“580073″]Die diesjährige Verleihung des Deutschen Kulturpreises der Stiftung Kulturförderung im Festsaal des Bayerischen Hof in München war mehr als nur eine Ehrung von zwei verdienten Preisträgerinnen: Sie war ein Statement für die Bedeutung von Freiheit, Kultur und Biodiversität mit rund 200 Gästen.

    Schon Staatsministerin Ulrike Scharf gab der Veranstaltung in ihrem Grußwort zu Beginn die nötige Relevanz: “Die Kultur ist keine Zutat – sie stiftet Identität. Kultur ist das, was bleibt, wenn alles andere wankt. Das, was uns Menschen verbindet – über Herkunft, Sprache und Generationen hinweg.“

    Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller trug eine beeindruckende Hommage auf Freiheit und Demokratie vor – berührend untermauert mit ihren eigenen schrecklichen Erfahrungen mit Unterdrückung und Repression.

    Ehrenpreis-Trägerin Dr. Maria Furtwängler erinnerte sich in ihrer Dankesrede unter anderem an ihre Kindheit, in der viele Tierarten noch selbstverständlich waren, die wir heute kaum noch oder gar nicht mehr sehen in Deutschland.

    Medial wurde der Deutsche Kulturpreis 2025 reflektiert, wie noch nie zuvor in seiner Tradition seit 1985. Zwei dpa-Meldungen beförderten das Thema in den vergangenen Wochen prominent in viele Leitmedien in ganz Deutschland, München.tv, TV Bayern Live / RTL und die Süddeutsche Zeitung berichteten gestern und heute in ausführlichen Beiträgen. Und schließlich war Frau Dr. Furtwängler am Freitagabend auch in der BR Abendschau bei Roman Roell zu Gast und thematisierte ihre Natur- und Umweltanliegen nochmals deutlich. Natürlich wurde auch die wunderbare Preisskulptur von MEISSEN, persönlich überreicht von CEO Tillmann Blaschke, dabei immer wieder prominent in Szene gesetzt.

    Es war uns allen bei WORDUP PR eine Freude und Ehre, für den Stiftungsvorsitzenden Dr. Klaus P. Arnold und Kuratoriumsmitglied Kolja von Bismarck zu arbeiten.

    Zur offiziellen Foto-Dokumentation geht es HIER.

    Fotos: Studio Heuser, WORDUP PR[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column column_width_percent=“100″ position_horizontal=“left“ gutter_size=“3″ overlay_alpha=“50″ shift_x=“0″ shift_y=“0″ shift_y_down=“0″ z_index=“0″ medium_width=“0″ mobile_width=“0″ width=“1/1″ uncode_shortcode_id=“205524″][vc_gallery el_id=“gallery-945990″ medias=“103590,103569,103589,103588,103587,103593,103582″ gutter_size=“3″ screen_lg=““ screen_md=““ screen_sm=““ single_overlay_opacity=“50″ single_padding=“2″ lbox_caption=“yes“ sticky_scroll_v_align=““ uncode_shortcode_id=“656892″][/vc_column][/vc_row]

  • Politischer Dialog zu digitalen Freiheitsrechten

    Politischer Dialog zu digitalen Freiheitsrechten

    „Freiheit auf Vorrat?“ Wie viel digitale Sicherheit braucht unser Land und wie viel Freiheit darf sie kosten? Das waren die zentralen Fragen einer hybriden Presseveranstaltung, die WORDUP PR im Oktober im PresseClub München e.V. für die SpaceNet AG organisieren und moderieren durfte. Diese Experten aus Politik und Wirtschaft debattierten über die umstrittenen Regierungspläne zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung:

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesjustizministerin a.D.
    Dr. Michael Ruoff, Landesvorsitzender der FDP Bayern
    Sebastian v. Bomhard, Gründer und Vorstand der SpaceNet AG

    Moderation: WORDUP-Geschäftsführer Achim von Michel

    Die erneute Aufnahme dieses Ansatzes im Koalitionsvertrag rückt das Thema wieder voll in den Fokus – obwohl der Europäische Gerichtshof (EuGH) nach der Klage von SpaceNet im Jahr 2016 die vorsorgliche Datensammlung 2022 für rechtswidrig erklärte (bestätigt durch den Bundesverwaltungsgerichtshof im Jahr 2023). Die Positionen im Presseclub waren einmütig: Die anlasslose, flächendeckende und unbefristete Vorratsdatenspeicherung ist der „ewige Wiedergänger“ und birgt massive Risiken für unsere digitalen Freiheitsrechte. Derzeit gilt weiterhin: Die deutsche Regelung einer anlasslosen, unterschiedslosen und generellen Vorratsdatenspeicherung ist unionsrechtswidrig.

    Doch mit neuen politischen Vorstößen auf Bundes- und Europaebene scheint die Vorratsdatenspeicherung wieder ins Zentrum der politischen Debatte zu rücken. Die PR Agentur WORDUP aus München hat den klaren Auftrag, weiterhin auf die digitalen Freiheitsrechte für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und Europa hinzuweisen und derartige Vorstöße höchst kritisch zu beleuchten und zu kommentieren.

    Das vollständige Presseevent finden Sie im Stream auf youtube. Berichtet hatten unter anderem der Tagesspiegel und das Portal Marktplatz IT-Sicherheit.

    Achim von Michel Politikberatung
    v.l.n.r: Dr. Michael Ruoff (Landeschef FDP Bayern). Sebastian v. Bomhard (Vorstand SpaceNet AG), Bundesjustisministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Achim  von Michel (WORDUP PR)
  • Begleitung des Deutschen Kulturpreises 2025

    Begleitung des Deutschen Kulturpreises 2025

    Die Agentur WORDUP PR wurde im August von der Münchener Stiftung Kulturförderung mit der umfangreichen PR-Begleitung des Deutschen Kulturpreises 2025 beauftragt.

    Die Stiftung Kulturförderung wurde 1985 vom Münchner Verleger Roland Wolf gegründet. Die wesentliche Zielsetzung der Stiftung liegt in der Vergabe des Deutschen Kulturpreises an Persönlichkeiten, Einrichtungen oder als Anschubfinanzierung. Der Deutsche Kulturpreis wird seit 1985 in unregelmäßigen Abständen verliehen. Der Hauptpreis ist mit bis zu € 30.000,– dotiert; zudem wird ein undotierter oder begrenzt dotierter Ehrenpreis vergeben. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben: ein Fokus liegt im Bereich der Kultur in ihrer gesamten Ausprägung; der andere Bereich ist die Natur in ihrer gesamten Vielfalt. Bekannte Preisträger sind u.a. Klaus Töpfer, Daniel Barenboim, Dennis L. Meadows, Sir Peter Ustinov, Silvia von Schweden und August Everding.

    Die nächste Verleihung findet im November im Beisein von rund 200 geladenen Gästen im Hotel Bayerischer Hof in München statt.

    WORDUP PR wurde mit dem Relaunch der Website, der Gestaltung und Abwicklung aller Einladungsprozesse und mit der begleitenden Pressearbeit für die beiden renommierten Preisträger beauftragt. Die Agentur knüpft damit an frühere, erfolgreiche Beauftragungen im Bereich Preisverleihungen (Rudolf-Diesel-Medaille) und für Stiftungen (Dr. Pfleger-Stiftung, Stiftung Lauterbacher Mühle, Karl-Böhm-Stiftung zur Förderung hochbegabter Musiker) an.

    „Wir freuen uns sehr, für eine traditionsreiche Stiftung tätig zu werden, die zwei zentrale Schwerpunkte vereint, auf die in der gegenwärtigen Zeit gar nicht genug Augenmerk gerichtet werden kann: Kulturförderung und Naturbewahrung“, kommentiert WORDUP-Geschäftsführer Achim von Michel.

  • WORDUP gewinnt Davos Communication Award

    WORDUP gewinnt Davos Communication Award

    WORDUP PR ist unter den Gewinnern des diesjährigen Davos Communication Award der World Communications Forum Association (WFCA). bei der offiziellen Preisverleihung am 9. April in Davos erhielt die Münchener PR-Agentur die Auszeichnung in Silber in der Kategorie „Global Communication Campaign“.

    Ausgezeichnet wurde die umfangreiche PR-Kampagne im Umfeld des Global Aids Reports 2024, bei dem WORDUP das gemeinsame Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids UNAIDS mit Sitz in Genf unterstützte. Rund 3 Milliarden Menschen weltweit konnten als Ergebnis der dreisprachigen, vor Ort und digital übertragenen Pressekonferenz aus dem Presseclub München sowie weiteren begleitenden PR-Maßnahmen erreicht werden. In München dabei war auch Winnie Byanyima, Executive Director UNAIDS und Under-Secretary der Vereinten Nationen. Im Rahmen des Kongresses AIDS 2024 kamen Tausende von Menschen in München zusammen, die mit HIV leben, von HIV betroffen sind und daran arbeiten, um Wissen, bewährte Verfahren und Lehren aus der HIV-Reaktion der letzten 40 Jahre und aus Gesundheitsgefahren wie COVID-19 und MPOX auszutauschen.

    „WORDUP PR hat im Verlauf seiner über 30-Jährigen Geschichte bisher für Kunden aus 13 Nationen gearbeitet.  Der Preis würdigt unser hohes Engagement bei der Planung und Durchführung länderübergreifender Kommunikationspläne und macht uns sehr stolz“, so Achim von Michel, Inhaber von WORDUP PR.

    Die Münchener Agentur betreut auch seit rund zehn Jahren einen US-amerikanischen Kunden und ist außerdem seit mehr als einem Jahr Teil eines operativen europaweiten Agenturnetzwerks für ein Londoner Fintech-Startup.

  • Print lebt: Handelsblatt-Beilage zur Wirtschaftskrise

    Print lebt: Handelsblatt-Beilage zur Wirtschaftskrise

    Im Auftrag des Bundesverbands Der Mittelstand. BVMW haben die Mitarbeitenden von WORDUP PR in den vergangenen Wochen eine Beilage für die Gesamtausgabe des Handelsblatt mit erstellt, die am 12. Dezember bundesweit in der Tageszeitung erschienen ist. Neben Gastbeiträgen von Mitgliedern des politischen Beirats im BVMW (Bundespolitikerinnen und -Politiker von FDP, Grünen, CSU und SPD) hatten auch in neun Mitgliedsunternehmen des Mittelstandsverbands die Gelegenheit, ihr Unternehmen und ihre Positionen in exklusiven Advertorials vorzustellen.

    Mittelstands-Chef Christoph Ahlhaus betonte in seinem Editorial: „Es wird Zeit, dass wir die lähmende Zeit der Ampel hinter uns lassen und den Blick wieder nach vorne richten.“ Die BVMW-Beilage bietet konkrete Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen und zeigt, wie der Mittelstand sich erfolgreich für die Zukunft rüstet. Mittelständische Zukunftsthemen wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Straßenbau, der digitale Wandel im Taxigewerbe und die Zukunft der Arbeitswelt und viele weitere innovative Ideen geben der Beilage echte Impulskraft für einen Neustart im kommenden Jahr.

    Die Beilage kann HIER auch als ePaper abgerufen werden

     

  • Recruiting: Mitarbeiter-Videos steigern das Interesse

    Recruiting: Mitarbeiter-Videos steigern das Interesse

    Für den Sicherheitsdienstleister Secur Solutions aus Gräfelfing bei München erstellt WORDUP PR seit Anfang des Jahres Inhalte für die Website und die Social Media Kanäle, und verantwortet darüber hinaus auch die gesamte Pressearbeit. Ein Schwerpunkt der vergangenen Monate war die Präsentation von Geschäftsführung und Mitarbeitenden in kurzen Video-Clips. Das Kommunikationsziel war darauf ausgerichtet, das familiäre, inhabergeführte Klima des mittelständischen Unternehmens mit über 150 Mitarbeitenden für das Recruiting in Bild und Ton zu transportieren, und über Social Media Kanäle (insbesondere LinkedIn und Instagram) für die Job-Angebote bei Secur Solutions zu werben. Dabei wurde auf einen Mix aus langjährigen Mitarbeitenden, studentischen Kräften und leitenden Funktionsträgern geachtet, um verschiedene Facetten an Tätigkeiten zu beleuchten.

    Die Videos sind auch im neu gestalteten Bewerbungsportal abrufbar, im LinkedIn-Kanal des Unternehmens werden außerdem regelmäßig Inhalte zu aktuellen Projekten im Unternehmen und privaten Interessen von Geschäftsführung und Mitarbeitenden präsentiert. So konnte die Bewerberquote im umkämpften Markt der Sicherheits-Dienstleistungen bereits deutlich gesteigert werden.

  • Systemgastronomie: Pilotprojekt in München

    Systemgastronomie: Pilotprojekt in München

    Die Münchener Thai Food Kette Kaimug erweitert ihr Angebot mit einem neuen, innovativen Shop-in-Shop-Konzept im REWE Markt am „Neue Balan – Campus der Ideen“, der vom selbstständigen Kaufmann Sevdaim Terzija betrieben wird. Auf einer Fläche von nur 18 Quadratmetern bietet Kaimug den REWE Kundinnen und Kunden ab sofort frisch zubereitete Thai-Gerichte in Restaurantqualität an – direkt im Supermarkt.

    Das neue Kaimug-Konzept basiert auf der Idee, hochwertiges und authentisches Thai-Essen direkt im Supermarkt zugänglich zu machen. Auf kleinem Raum, aber mit hoher Qualität, bietet Kaimug über 50 verschiedene Gerichte an, die den ganzen Tag über aus einer Kühlvitrine gewählt werden können. Zur Mittagszeit stehen den Kunden zusätzlich vier frisch zubereitete, warme Mahlzeiten zur Auswahl.

    Alle Speisen werden frisch zubereitet und behalten ihre Qualität auch über einen längeren Zeitraum. Die Preisspanne reicht von 3,95 bis 9,95 Euro. Das Konzept richtet sich an preisbewusste, qualitätsorientierte Kunden.

    Das neue Kaimug-Angebot in Giesing ist insbesondere für die zahlreichen Büros und ihr Personal im großen „Neue Balan – Campus der Ideen“, einem der größten Bürokomplexe Münchens, interessant. Das Konzept hat dort auch bereits großes Interesse geweckt. Der Standort im REWE Markt ist geschickt positioniert, um die Bedürfnisse der lokalen Geschäftsleute und Anwohner nach schnellem, qualitativ hochwertigem Essen zu bedienen.

    Das Shop-in-Shop-Konzept ist Teil eines Pilotprojekts, das Kaimug in Zusammenarbeit mit REWE entwickelt hat. Ziel ist es, das Konzept nach einer erfolgreichen Testphase auf weitere Supermarktstandorte in Deutschland auszuweiten. Die Kooperation mit REWE ist dabei nicht exklusiv, sodass Kaimug in Zukunft auch andere Standorte für das Projekt in Betracht zieht.

    WORDUP unterstützt die Kaimug Gruppe seit Anfang des Jahres in der Medienkommunikation. Berichtet wurde über das innovative Konzept unter anderem auf MSN News, Yahoo Nachrichten und in der Lebensmittelzeitung.

     

     

  • Nach dem LkSG ist vor europäischem Lieferkettengesetz

    Nach dem LkSG ist vor europäischem Lieferkettengesetz

    Im Januar 2023 ist das Lieferketten­gesetz (LkSG) in Deutschland in Kraft getreten. Unternehmen werden damit beim Thema Compliance deutlich stärker in die Pflicht genommen. Ziel des Gesetzes, das zudem schon bald auch ein europäisches Pendant bekommen wird, ist es, den Schutz der Menschenrechte in globalen Lieferketten zu verbessern. Dazu gehört die Einhaltung grundlegender Menschenrechtsstandards wie das Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Unternehmen in Deutschland ab einer Größe von zunächst von 3.000 Mitarbeitern sind mit klaren Anforderungen innerhalb der eigenen Lieferkette konfrontiert. Auch das europäische Pendant steht vor der Einführung. Am 2. Juni 2023 stimmte das Europäische Parlament mehrheitlich für das EU-Lieferkettengesetz. Als nächstes müssen Europaparlament und Ministerrat noch über eine gemeinsame Position verhandeln, damit das Gesetz verabschiedet werden kann. Danach müssen die EU-Staaten die Direktive innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umsetzen. Das deutsche LkSG ist also seiner Zeit aus europäischer Perspektive voraus, muss aber sicher mit dem europäischen Recht harmonisiert werden, sobald es in Kraft tritt.

    Bei der Umsetzung der neuen Anforderungen stehen die Unternehmen laut einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) vom Frühjahr jedoch vor Problemen. Erhöhter bürokratischer Aufwand, höhere Kosten, Haftungsrisiken und mögliche Rechts­unsicherheit sowie die Intransparenz der eigenen Lieferkette werden als häufigste Probleme bei der Umsetzung genannt.  Unser Kunde, die börsennotierte SHS Viveon AG ist sehr gut aufgestellt bei diesem Thema. So können Nutzer der SHS Viveon Plattformlösung neben einer formalisierten Lieferanten-Selbstauskunft, die alle Beteiligten in der Lieferkette ausfüllen müssen, auch einen aggregierten ESG (Environmental, Social und Governance) Score für jeden ihrer Lieferanten abrufen, oder aber detaillierte Auskünfte über die einzelnen Kriterien des ESG erhalten.

    Ein Artikel im eCommerce Magazin erläutert im Detail, wie Unternehmen die Umsetzung des LkSG durch IT-basierte Systeme deutlich vereinfachen und angesichts ak­tueller Konfliktherde auch die Sank­tionslistenprüfung stärker in den Fokus nehmen können..

    WORDUP PR ist mit den Themen Lieferkettengesetz, Sustainability, ESG sowie Umwelt- und Klimaschutz bestens vertraut und berät seit vier Jahren Unternehmenskunden in diesem Themenfeld mit wirkungsvollen Public Relations-Strategien.

WORDUP Public Relations Beratung seit 1994
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