Kategorie: Wirtschaft & Politik

  • Ausgezeichnet vom Deutschen Innovationsinstitut

    Ausgezeichnet vom Deutschen Innovationsinstitut

    Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) hat WORDUP PR in diesem Jahr einem mehrstufigen Prüfverfahren unterzogen und der Münchener Agentur im Ergebnis die Auszeichnung TOP SERVICE verliehen. Die folgenden fünf Bewertungskriterien sind in das Verfahren eingeflossen: „Serviceangebot“, „Digitale Präsenz“, „Kundenorientierung“, „Externe Wahrnehmung in Bewertung sowie Erreichbarkeit“ und „Benutzerfreundlichkeit“. Die Auszeichnung des diind wurde durch eine Initiative der Deutschen Unternehmer Plattform (DUP) ins Leben gerufen, die sich als Interessenverband für den deutschen Mittelstand engagiert. Unterstützt von Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin a.D., setzt sich diind für verlässliche Standards und praxisnahe Lösungen ein. Als etabliertes Marktforschungsinstitut bietet es Unternehmen Orientierung und liefert konkrete Impulse.für nachhaltigen Erfolg.

    In der schriftlichen Begründung betont diid: „Ihre Auszeichnung für Top Service ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Ihr Unternehmen beim Thema Künstliche Intelligenz mutig vorangeht. Ihr Unternehmen steht für: Hervorragende Kundenorientierung und Servicequalität, Wettbewerbsfähigkeit durch hohes Kundenvertrauen und die Förderung langfristiger Kundenbeziehungen.“

    WORDUP PR-Geschäftsführer Achim von Michel: „Als PR-Agentur mit mehr als 30 Jahren Erfahrung haben wir nicht nur umfassende Expertise in der täglichen PR-Arbeit und Event-Realisierung gesammelt, sondern wissen auch genau, wie man Anforderungen und Wünsche von Unternehmen und Organisationen schnell, praxisgerecht und unkompliziert umsetzt. Wir freuen uns daher sehr über diese Auszeichnung.“

  • Beratung beim kommunalen Wahlkampf

    Beratung beim kommunalen Wahlkampf

    Die Münchener PR-Agentur WORDUP unterstützt seit Dezember letzten Jahres den Kommunalwahlkampf der Wählergruppe PPM – Pro Planegg & Martinsried. Deren Spitzenkandidat Philipp Pollems (Foto) will die Bürgermeisterwahl am 8. März gewinnen und gemeinsam mit der Wählergruppe (insgesamt 24 Listenplätze) in Zukunft die Politik in der Münchener Vorort-Gemeinde bestimmen.

    Erste große Aufgabe für WORDUP war die Konzeption und Umsetzung des Web-Auftritts, wo Wahlkampfinhalte, Bürgermeisterkandidat und alle Mitglieder von PPM vorgestellt detailliert werden. Auch die laufende Redaktion der Seite und die strategische Ausrichtung der Social Media-Aktivitäten wird von der erfahrenen Münchener PR-Agentur mit  starkem Politik-Fokus abgedeckt.

    Immerhin: Die erste Etappe ist inzwischen geschafft – PPM hat die erforderliche Anzahl von 180 Bürger-Unterschriften erreicht und ist damit zur Kommunalwahl 2026 zugelassen.

    In den kommenden Wochen bis zum Wahlkampf wird es darum gehen, das politische Profil des Bürgermeister-Kandidaten und aller Mitstreiter weiter zu schärfen und mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen bei den Wählerinnen und Wählern zu verankern.

    WORDFUIP PR wünscht den MACHERN bei Pro Planegg & Martinsried viel Erfolg und einen haushohen Wahlsieg.

  • Angekommen auf der IAA Mobility in München

    Angekommen auf der IAA Mobility in München

    In diesem Jahr hatte WORDUP zum ersten mal die Möglichkeit, die Automotive-Leitmesse IAA Mobility mit umfangreichen PR-Leistungen im Automotive-Sektor zu unterstützen. Zum dritten Mal seit der Neuausrichtung der bedeutenden europäischen Automotive-Messe im Jahr 2021 präsentierte sich die IAA in diesem Jahr auf dem Messegelände in München sowie in zusätzlichen Side-Events in der Innenstadt.

    WORDUP unterstützte das internationale Event von GAC (Guangzhou Automobile Group) am Pressetag der IAA Mobility mit gezielten Journalisten-Einladungen, one-to-one-Gesprächen, TV-Coverage und Fachinterviews. Mehr als 100 Medienvertreter aus ganz Europa und Asien verfolgten am Montagmorgen die Europa-Premiere der neuen Modellreihe von GAC, die von preisgünstigen Einstiegsmodellen bis hin zu massiven Luxus-SUVs reicht – alles als umweltschonende Verbrenner, Plugin-Hybrid oder vollelektrisch verfügbar. Auch wenn die konkrete Deutschland-Einführung der GAC-Modelle erst für 2026 geplant ist, gab das Unternehmen schon einmal einen tiefen Einblick in seine Design-Philosophie und die Europa-Strategie. Im Gespräch mit WORDUP-Geschäftsführer Achim von Michel erläuterte Masato Katsumata, Chief Technology Officer von GAC International, die weitere Vision des chinesischen Unternehmens auf den europäischen Märkten.

    Für WORDUP war der PR-Einsatz für GAC eine willkommene Gelegenheit, langjährig gewachsene Kontakte aus der Automotive-Medienszene aufzufrischen und an frühere Mandate – unter anderem für den internationalen Zulieferer Schlemmer Group und für TWS Partners – anzuknüpfen.

    Unser Fazit zur IAA Mobility: Die deutschen Hersteller haben sich natürlich engagiert auf den Weg gemacht, um verlorenes Terrain in der Zukunft der Mobilität zurückzuerobern. Ob sie mit dem oft zitierten „China speed“ mithalten können, wird wohl schon das kommende Jahr zeigen.

    elektromobilität China
    Im Gespräch mit Masato Katsumata, Chief Technology Officer von GAC International
    Automotive Pressearbeit München
    Internationales Presse-Event am GAC-Stand
    IAA Mobility Pressearbeit
    Modell-Präsentation mit der GAC TOP-Führungsriege aus China und Europa
    Flugtaxi Mobilität Pressearbeit
    Flugtaxi-Prototyp von GAC

     

  • WORDUP gewinnt Davos Communication Award

    WORDUP gewinnt Davos Communication Award

    WORDUP PR ist unter den Gewinnern des diesjährigen Davos Communication Award der World Communications Forum Association (WFCA). bei der offiziellen Preisverleihung am 9. April in Davos erhielt die Münchener PR-Agentur die Auszeichnung in Silber in der Kategorie „Global Communication Campaign“.

    Ausgezeichnet wurde die umfangreiche PR-Kampagne im Umfeld des Global Aids Reports 2024, bei dem WORDUP das gemeinsame Programm der Vereinten Nationen für HIV/Aids UNAIDS mit Sitz in Genf unterstützte. Rund 3 Milliarden Menschen weltweit konnten als Ergebnis der dreisprachigen, vor Ort und digital übertragenen Pressekonferenz aus dem Presseclub München sowie weiteren begleitenden PR-Maßnahmen erreicht werden. In München dabei war auch Winnie Byanyima, Executive Director UNAIDS und Under-Secretary der Vereinten Nationen. Im Rahmen des Kongresses AIDS 2024 kamen Tausende von Menschen in München zusammen, die mit HIV leben, von HIV betroffen sind und daran arbeiten, um Wissen, bewährte Verfahren und Lehren aus der HIV-Reaktion der letzten 40 Jahre und aus Gesundheitsgefahren wie COVID-19 und MPOX auszutauschen.

    „WORDUP PR hat im Verlauf seiner über 30-Jährigen Geschichte bisher für Kunden aus 13 Nationen gearbeitet.  Der Preis würdigt unser hohes Engagement bei der Planung und Durchführung länderübergreifender Kommunikationspläne und macht uns sehr stolz“, so Achim von Michel, Inhaber von WORDUP PR.

    Die Münchener Agentur betreut auch seit rund zehn Jahren einen US-amerikanischen Kunden und ist außerdem seit mehr als einem Jahr Teil eines operativen europaweiten Agenturnetzwerks für ein Londoner Fintech-Startup.

  • Print lebt: Handelsblatt-Beilage zur Wirtschaftskrise

    Print lebt: Handelsblatt-Beilage zur Wirtschaftskrise

    Im Auftrag des Bundesverbands Der Mittelstand. BVMW haben die Mitarbeitenden von WORDUP PR in den vergangenen Wochen eine Beilage für die Gesamtausgabe des Handelsblatt mit erstellt, die am 12. Dezember bundesweit in der Tageszeitung erschienen ist. Neben Gastbeiträgen von Mitgliedern des politischen Beirats im BVMW (Bundespolitikerinnen und -Politiker von FDP, Grünen, CSU und SPD) hatten auch in neun Mitgliedsunternehmen des Mittelstandsverbands die Gelegenheit, ihr Unternehmen und ihre Positionen in exklusiven Advertorials vorzustellen.

    Mittelstands-Chef Christoph Ahlhaus betonte in seinem Editorial: „Es wird Zeit, dass wir die lähmende Zeit der Ampel hinter uns lassen und den Blick wieder nach vorne richten.“ Die BVMW-Beilage bietet konkrete Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen und zeigt, wie der Mittelstand sich erfolgreich für die Zukunft rüstet. Mittelständische Zukunftsthemen wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Straßenbau, der digitale Wandel im Taxigewerbe und die Zukunft der Arbeitswelt und viele weitere innovative Ideen geben der Beilage echte Impulskraft für einen Neustart im kommenden Jahr.

    Die Beilage kann HIER auch als ePaper abgerufen werden

     

  • Systemgastronomie: Pilotprojekt in München

    Systemgastronomie: Pilotprojekt in München

    Die Münchener Thai Food Kette Kaimug erweitert ihr Angebot mit einem neuen, innovativen Shop-in-Shop-Konzept im REWE Markt am „Neue Balan – Campus der Ideen“, der vom selbstständigen Kaufmann Sevdaim Terzija betrieben wird. Auf einer Fläche von nur 18 Quadratmetern bietet Kaimug den REWE Kundinnen und Kunden ab sofort frisch zubereitete Thai-Gerichte in Restaurantqualität an – direkt im Supermarkt.

    Das neue Kaimug-Konzept basiert auf der Idee, hochwertiges und authentisches Thai-Essen direkt im Supermarkt zugänglich zu machen. Auf kleinem Raum, aber mit hoher Qualität, bietet Kaimug über 50 verschiedene Gerichte an, die den ganzen Tag über aus einer Kühlvitrine gewählt werden können. Zur Mittagszeit stehen den Kunden zusätzlich vier frisch zubereitete, warme Mahlzeiten zur Auswahl.

    Alle Speisen werden frisch zubereitet und behalten ihre Qualität auch über einen längeren Zeitraum. Die Preisspanne reicht von 3,95 bis 9,95 Euro. Das Konzept richtet sich an preisbewusste, qualitätsorientierte Kunden.

    Das neue Kaimug-Angebot in Giesing ist insbesondere für die zahlreichen Büros und ihr Personal im großen „Neue Balan – Campus der Ideen“, einem der größten Bürokomplexe Münchens, interessant. Das Konzept hat dort auch bereits großes Interesse geweckt. Der Standort im REWE Markt ist geschickt positioniert, um die Bedürfnisse der lokalen Geschäftsleute und Anwohner nach schnellem, qualitativ hochwertigem Essen zu bedienen.

    Das Shop-in-Shop-Konzept ist Teil eines Pilotprojekts, das Kaimug in Zusammenarbeit mit REWE entwickelt hat. Ziel ist es, das Konzept nach einer erfolgreichen Testphase auf weitere Supermarktstandorte in Deutschland auszuweiten. Die Kooperation mit REWE ist dabei nicht exklusiv, sodass Kaimug in Zukunft auch andere Standorte für das Projekt in Betracht zieht.

    WORDUP unterstützt die Kaimug Gruppe seit Anfang des Jahres in der Medienkommunikation. Berichtet wurde über das innovative Konzept unter anderem auf MSN News, Yahoo Nachrichten und in der Lebensmittelzeitung.

     

     

  • Neukunde: Zeitgemäßes Recruiting mit gezielter Kommunikation

    Neukunde: Zeitgemäßes Recruiting mit gezielter Kommunikation

    Für ein mittelständisches Unternehmen aus München betreut WORDUP ab sofort die Kommunikation im Bereich Mitarbeitergewinnung und -bindung. Regelmäßige Inhalte über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen in verschiedenen Medienkanälen gehören dabei genauso zu den definierten Maßnahmen wie die Optimierung des Web-Auftritts für Mitarbeiter und Interessenten. Auch gezielte Incentives, Events und die Kommunikation spezieller Angebote im Bereich der Mitarbeiterbenefits werden zu den Leistungen der Münchener Public Relations-Spezialisten gehören.

    „Der Fachkräftemangel bremst den deutschen Mittelstand weiterhin massiv aus. Mit unserer erfolgreichen Teilnahme am siebenteiligen Zertifikatslehrgang ‚Digital Recruiting – Gewinnung und Bindung von Fachkräften‘ an der Hochschule Hof haben wir uns im vergangenen Jahr umfangreiches Fachwissen speziell in diesem Bereich angeeignet“, so WORDUP-Geschäftsführer Achim von Michel. „Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung können durch attraktiven und gut sichtbaren Content deutlich erhöht werden, wenn die richtigen Kanäle genutzt werden und die passende Ansprache gewährleistet ist. Darüber hinaus hilft unsere langjährige Erfahrung im Event-Bereich bei der Planung und Ausgestaltung attraktiver Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres neuen Kunden.“

  • Handelsblatt-Beilage: „Wir sind die deutsche Wirtschaft“

    Handelsblatt-Beilage: „Wir sind die deutsche Wirtschaft“

    Unter der Überschrift „Wir sind die deutsche Wirtschaft“ präsentieren sich Ende September Expertinnen und Experten gemeinsam mit mittelständischen Unternehmen aus ganz Deutschland in einer Verlagsbeilage im Handelsblatt, um ein deutliches Zeichen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Zukunft der deutschen Wirtschaft zu setzen.

    Mit einem Grußwort von Christoph Ahlhaus, Vorsitzender der Bundesgeschäftsführung des Verbands Der Mittelstand.BVMW und einer Vielzahl weiterer Statements, unter anderem von Trigema-Chef Wolfgang Grupp, Dr. Christine Lemaitre (Vorständin der Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) und Professor Dr. Herrmann Bühlbecker (Alleingesellschafter Lambertz Schokoladenfabrik), erhebt die deutsche Wirtschaft erstmals seit dem Beginn der Energiekrise zahlreich und laut ihre Stimme. Das Handelsblatt hat täglich eine Auflage von 134.787 Exemplaren (IVW IV 2022) und erreicht eine Leserschaft von 596.000 Personen (MA II 2022). 262.000 Personen dieser Leserschaft sind Entscheidungsträger in deutschen Unternehmen (LAE 2022).

    Auch WORDUP PR ist mit einem eigenen Gastartikel dabei, der sich fokussiert mit der enormen Wirkmacht der professionellen Kommunikation in Krisenzeiten beschäftigt. In unruhigen Zeiten aktiv Vertrauen zu schaffen – so unsere Überzeugung – ist eine zentrale Anforderung an die Kommunikatoren in Wirtschaft und Politik. Hier muss unbedingt auch der Mittelstand seine Stärken vermehrt ausspielen. Wie das gelingen kann, hat der größte Automobilzulieferer im Umfeld der IAA gerade gezeigt. Während sich viele Medien zunehmend auf einen Abgesang an die deutsche Autoindustrie einschießen, hat Bosch-Chef Stefan Hartung in einem Zeitungsinterview mit einer großen Zahl gekontert: Rund 1,4 Milliarden Verbrenner-Autos müssen in einer weltweiten Mobilitätswende durch elektrische Pendants ersetzt werden. Selbst wenn ab heute nur noch Elektrofahrzeuge produziert würden, wovon wir natürlich noch weit entfernt sind, würde das bei der gegenwärtigen jährlichen Produktionsleistung mehrere Jahrzehnte dauern. Es gibt also trotz aller Herausforderungen weiterhin gute Chancen, mit innovativen Technologien ein großes Stück dieses enormen Kuchens abzubekommen. Daran hat uns Bosch mit gezielter Kommunikation erinnert und so neues Vertrauen in den Markt gesät.

    Auch für den Mittelstand gilt: Gute Kommunikation nach innen und außen ist ein zentraler Schlüssel zum (neuen) Erfolg des Standorts Deutschland. Damit man die Anliegen des Mittelstands hören kann, muss er gezielt, professionell und überzeugend mit allen Zielgruppen sprechen. Wir als Kommunikationsprofis wissen genau, wie innovative Marketingkonzepte aussehen: wo klassische Werbung ihre Vorteile ausspielt, welche Botschaften am besten durch aktive Pressearbeit in die Öffentlichkeit getragen werden, wann Social Media-Kanäle unschlagbar gut funktionieren, und wann Events und andere persönliche Ansprachen am sinnvollsten sind.

    Auch beim Recruiting gibt es viel zu tun: Im „war for talents“ trägt eine vertrauensvolle und überzeugende Ansprache entscheidend dazu bei, den einen Schritt vor dem Mitbewerber zu sein und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden. Mit unserer jüngsten Qualifizierung „Digital Recruiting Hoch N“ der Hochschule Hof sind wir auch hier bestens aufgestellt.

    Die vollständige digitale Ausgabe der Verlags-Sonderbeilage mit allen Gastbeiträgen finden Sie HIER.

  • Nach dem LkSG ist vor europäischem Lieferkettengesetz

    Nach dem LkSG ist vor europäischem Lieferkettengesetz

    Im Januar 2023 ist das Lieferketten­gesetz (LkSG) in Deutschland in Kraft getreten. Unternehmen werden damit beim Thema Compliance deutlich stärker in die Pflicht genommen. Ziel des Gesetzes, das zudem schon bald auch ein europäisches Pendant bekommen wird, ist es, den Schutz der Menschenrechte in globalen Lieferketten zu verbessern. Dazu gehört die Einhaltung grundlegender Menschenrechtsstandards wie das Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit. Unternehmen in Deutschland ab einer Größe von zunächst von 3.000 Mitarbeitern sind mit klaren Anforderungen innerhalb der eigenen Lieferkette konfrontiert. Auch das europäische Pendant steht vor der Einführung. Am 2. Juni 2023 stimmte das Europäische Parlament mehrheitlich für das EU-Lieferkettengesetz. Als nächstes müssen Europaparlament und Ministerrat noch über eine gemeinsame Position verhandeln, damit das Gesetz verabschiedet werden kann. Danach müssen die EU-Staaten die Direktive innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umsetzen. Das deutsche LkSG ist also seiner Zeit aus europäischer Perspektive voraus, muss aber sicher mit dem europäischen Recht harmonisiert werden, sobald es in Kraft tritt.

    Bei der Umsetzung der neuen Anforderungen stehen die Unternehmen laut einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) vom Frühjahr jedoch vor Problemen. Erhöhter bürokratischer Aufwand, höhere Kosten, Haftungsrisiken und mögliche Rechts­unsicherheit sowie die Intransparenz der eigenen Lieferkette werden als häufigste Probleme bei der Umsetzung genannt.  Unser Kunde, die börsennotierte SHS Viveon AG ist sehr gut aufgestellt bei diesem Thema. So können Nutzer der SHS Viveon Plattformlösung neben einer formalisierten Lieferanten-Selbstauskunft, die alle Beteiligten in der Lieferkette ausfüllen müssen, auch einen aggregierten ESG (Environmental, Social und Governance) Score für jeden ihrer Lieferanten abrufen, oder aber detaillierte Auskünfte über die einzelnen Kriterien des ESG erhalten.

    Ein Artikel im eCommerce Magazin erläutert im Detail, wie Unternehmen die Umsetzung des LkSG durch IT-basierte Systeme deutlich vereinfachen und angesichts ak­tueller Konfliktherde auch die Sank­tionslistenprüfung stärker in den Fokus nehmen können..

    WORDUP PR ist mit den Themen Lieferkettengesetz, Sustainability, ESG sowie Umwelt- und Klimaschutz bestens vertraut und berät seit vier Jahren Unternehmenskunden in diesem Themenfeld mit wirkungsvollen Public Relations-Strategien.

  • Nikkei zu Gast bei WORDUP

    Nikkei zu Gast bei WORDUP

    PR international: Im Juni besuchte ein Korrespondent des Editorial Headquarters Europe der japanischen Zeitung Nikkei unsere PR Agentur in München. Auf der Agenda standen neben generellen Einschätzungen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und Europa auch diverse Fachthemen unserer Agenturkunden. Sehr interessiert zeigte sich der Journalist an der neuen Medientechnologie 5G Broadcast, die eine effiziente Übertragung von Medieninhalten auf Smartphones ermöglicht, sowie das in Deutschland etablierte Warnsystem „Cell Broadcast“ erheblich verbessern könnte.

    Auch das Thema Intellectual Property stieß auf hohes Interesse bei dem international tätigen Wirtschaftsjournalisten, ermöglichen die Statistiken zu Patentanmeldlungen in verschiedenen Regionen doch eine detaillierte Analyse der jeweiligen Innovationskraft in verschiedenen Technologiefeldern. So sank die Zahl der Anmeldungen in Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt um fast fünf Prozent, deutsche Innovationen verteidigen aber noch immer weltweit den zweiten Platz hinter den USA und vor China. WORDUP-Geschäftsführer Achim von Michel wies in diesem Zusammenhang auch auf die Industrie-Initiative „Industry Patent Quality Charter“ hin, die qualitativ bessere Prüfungen durch die Patentämter fordert.

    Die japanische Zeitung Nikkei (Nihon Keizai Shimbun) erscheint mit einer Auflage von drei Millionen Exemplaren. Besonders beliebt ist die Nikkei bei Gutverdienern und Uniabsolventen. Sowohl beim durchschnittlichen Einkommen der Abonnenten als auch beim Anteil der Akademiker belegt sie innerhalb Japans den ersten Rang. Seit 1971 veröffentlicht die Zeitung auch den weltbekannten Nikkei-Index, der aus den Kursen ausgewählter Unternehmen der Tokioter Börse berechnet wird.

    Abgerundet wurde der Informationsaustausch durch einen Besuch im Steinernen Saal des Bayerischen Landtags, wo an diesem Tag der deutsch-französische Wirtschaftsverband Clubéco mit renommierten Vortragenden wie dem ehemaligen Bundesfinanzminister Dr. Theo Weigel den 60. Jahrestag des Elysée-Vertrags beging.

WORDUP Public Relations Beratung seit 1994
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