Online-Plattformen für die Geldanlage geben Verbrauchern die Kontrolle zurück

Studie bestätigt: Anleger streben nach einfachen Finanzlösungen

München, 29. März 2012 – Privatanleger bevorzugen einfache und transparente Möglichkeiten für ihre Geldanlage – und zwar in doppelter Hinsicht: Gefragt sind verständliche Finanzprodukte gleichermaßen wie eine technisch komfortable Handhabung. Dies ist das Ergebnis einer Internet-Umfrage im Auftrag der Münchner yavalu GmbH, Deutschlands größter Geldanlage-Plattform für börsengehandelte Indexfonds (ETFs). Eine weitere wichtige Erkenntnis: Internetbasierte Anlage-Portale gewinnen stark an Akzeptanz und lassen konventionelle Anbieter wie Banken und Versicherungen weit hinter sich.

Im Rahmen der Studie ließ yavalu im Februar und März dieses Jahres rund 200 Personen zu ihrem individuellen Anlageverhalten online befragen. Dabei zeichnete sich ein deutlicher Trend in Richtung Next Generation Finance ab, der sich weitgehend mit den Ergebnissen einer kürzlich erschienenen Umfrage der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) deckt: Die Mehrheit der Befragten entzieht herkömmlichen Banken und Versicherungen das Vertrauen in puncto Anlage-Kompetenz. Kunden suchen zunehmend nach transparenten Anlagealternativen, bei denen sie ihr Geld selbst in die Hand nehmen können. Demnach nutzen 60 Prozent der Befragten Online-Banken für ihre Finanzgeschäfte. Neun Prozent konsultieren unabhängige Anlageberater. Und nur zwölf Prozent beziehen ihre Anlageprodukte noch über eine klassische Bankfiliale.

Mobilen Finanzgeschäften gehört die Zukunft

Ein weiterer Trend: Interaktive, online-basierte Anlage-Plattformen sind stark auf dem Vormarsch – vor allem dann, wenn sie mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs kompatibel sind. Dieser Trend wird sich umso mehr fortsetzen, je komfortabler die mobile Bedienung von Finanz-Anwendungen wird. Laut Umfrageergebnis bilden übersichtliche und intelligente Apps und Web-Anwendungen eine klare Alternative zum konventionellen Bankberatergespräch. Dabei zeigt sich auch die Bedeutung des Handys als wichtigster digitaler Begleiter des mobilen Menschen. So erledigen inzwischen rund 60 Prozent aller Befragten zumindest einen Teil ihrer Finanzgeschäfte auf einem mobilen Endgerät. Bei den Besitzern eines Tablet-PCs (z.B. iPad) steigt dieser Anteil sogar auf knapp 75 Prozent. Und rund ein weiteres Viertel der Befragten gab an, in Zukunft noch mehr Finanzgeschäfte über ihr Handy oder den Tablet-PC auszuführen.
„Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass wir mit unserem Ansatz auf dem richtigen Weg sind“, sagt Matthias Lamberti, Gründer und Geschäftsführer von yavalu. „Interaktiven Finanzgeschäften auf mobilen Endgeräten gehört klar die Zukunft. Unsere Plattform liefert nicht nur die hierfür erforderliche Technologie und Kompatibilität. Sie bietet auch verständliche Finanzprodukte sowie die Einfachheit und Transparenz, die Anleger brauchen, um Finanztransaktionen schnell, anwenderfreundlich und mobil zu erledigen. Und dabei geben wir den Anlegern die Kontrolle über ihr Geld zurück, die sie an provisionsgetriebene Anlageberater verloren haben“, so der Finanzexperte.

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