Kategorie: Wirtschaft & Politik

  • Maßnahmen gegen die Multi-Krise

    Maßnahmen gegen die Multi-Krise

    Die europäische Wirtschaft ist in einer ihrer schwersten Krisen seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Explodierende Energiekosten, Rekord-Inflation, gestörte Lieferketten, Arbeits- und Fachkräftemangel und eine mögliche Corona-Winterwelle – die Liste an aktuellen Herausforderungen für Unternehmen ist lang.

    Unser langjähriger Kunde Anaqua, der weltweit führende Anbieter von Technologien zum Management von Innovationen und Geistigem Eigentum, empfiehlt Unternehmen trotz und gerade wegen dieser multiplen Krise, jetzt in ihre Zukunftsfähigkeit zu investieren. Denn Krisen bieten immer auch Chancen. Unternehmen, die sich nun bestmöglich für die Zukunft aufstellen, werden aus der Multi-Krise gestärkt hervorgehen – so die Prognose von Anaqua. Wie das gelingen kann, erklärt Jan Witt mit fünf konkreten Praxis-Tipps in einem Fachartikel in manage it.

    Das Europäische Einheitspatent (EEP), das nach langjähriger Vorbereitung im April 2023 nun endlich an den Start gehen soll, stellt für innovative Unternehmen und Erfinder dabei einen Meilenstein dar. In einem aktuellen Interview im globalmagazin erklärt Witt, warum das Einheitspatent ein großer politischer Erfolg ist, wieso Europa damit zum weltweiten Vorreiter bei Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Innovationen werden könnte, und wie der aktuelle Stand beim EEP ist.

    Gesetze für eine nachhaltige Lieferkette

    Die deutsche Politik geht im nächsten Jahr sogar noch einen Schritt weiter: so wird in Deutschland im Januar 2023 das Lieferkettengesetz (LkSG) in Kraft treten. Damit werden Unternehmen verpflichtet, Menschenrechte innerhalb ihrer globalen Lieferketten zu schützen und zu wahren. Das Gesetz schreibt die Einhaltung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) vor, welche nachhaltiges Verhalten fördern. Zunächst sind nur Unternehmen mit 3.000 oder mehr Mitarbeitern betroffen, doch demnächst soll das Gesetz ein strengeres europäisches Pendant erhalten.

    Der Verwaltungsaufwand wird für viele enorm, denn relevante Daten zur Überprüfung der Lieferkette liegen oftmals nur unzureichend vor. Unser Kunde SHS Viveon AG stellte im Zuge dessen sein neues Produkt “Supply Chain Compliance” (SCC). Mit dem neuen Tool können Unternehmen ihre Lieferkette anhand dreier Kernfunktionen überprüfen: Sanktionslistencheck, digitaler ESG-Fragebogen und Score-basierte Bewertung der ESG-Compliance.

    Die umfangreiche Medienresonanz zeigt die hohe Relevanz von Nachhaltigkeitsthemen in der aktuellen Zeit.

    WORDUP verantwortet seit 2016 die gesamte Pressearbeit von Anaqua in Deutschland sowie seit 2021 die der SHS Viveon AG in der DACH-Region. Mit seinen gewachsenen Kontakten zu Journalisten und Multiplikatoren in der Wirtschaft unterstützt die Münchener PR-Agentur seine Kunden seit Jahren dabei, ihr Fachwissen im Bereich IP und Innovationen erfolgreich in den Medien zu kommunizieren.

  • Kommunikation für mehr Klimaschutz

    Kommunikation für mehr Klimaschutz

    Ein Negativ-Rekord jagt den nächsten: anhaltende Dürren, brennende Wälder, heftige Stürme und überflutete Städte. Das Jahr 2022 war nicht nur geprägt von extremen Wetterereignissen, es war auch das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Klimakrise ist nicht mehr zu ignorieren, was den Druck auf Politik und Wirtschaft deutlich erhöht. WORDUP unterstützt seine Kunden dabei, ihre Strategien für nachhaltigere Lösungen zu kommunizieren.

    Anreizsysteme für die Reduktion von CO2-Emissionen

    Mit einer Reduktion ihrer CO2-Emissionen können Unternehmen einen wesentlichen Beitrag dahingehend leisten, den weiteren globalen Temperaturanstieg zu begrenzen. Allerdings können sie dieses Ziel kaum durch eigene Einsparungen erreichen. Ein großer Teil ihrer CO2-Emissionen besteht aus sogenannten Scope-3-Emissionen. Diese entstehen durch Herstellung, Transport und Nutzung von Produkten und werden von Lieferketten verursacht oder beeinflusst. Eine Lösungsstrategie besteht daher darin, die Auswahl der Zulieferer genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Unser Kunde TWS Partners AG – Marktführer in angewandter Spieltheorie und Verhaltensökonomie – erklärt, anhand welcher Kriterien eine „grüne“ Auswahl getroffen werden kann. Qualitative Merkmale, wie etwa transparent gemachte Emissionen oder eine Verpflichtung zur Klimaneutralität, legen den Fokus bereits auf Nachhaltigkeit. Werden solche Kriterien nicht erfüllt, kann ein monetäres Bonus-/Malus-System Abhilfe schaffen. Dabei werden klimafreundliche Zulieferer nach einer internen Bewertung des CO2-Preises gegenüber klimaschädlichen Wettbewerbern bevorzugt behandelt. Mithilfe verhaltensökonomischer Ansätze können Unternehmen so nicht nur ihren „richtigen“ internen CO2-Preis ermitteln. Letztlich wird auch die CO2-Bilanz ihrer Lieferkette optimiert.

    Der ganzheitliche Ansatz der Spieltheorie- und Verhaltensökonomie-Experten von TWS Partners wurde bereits im Procure Swiss Magazin, einem Schweizer Fachmagazin mit Fokus auf Einkauf und Logistik, veröffentlicht. Der Artikel von Sebastian Moritz, Managing Partner bei TWS Partners, und Maximilian Zott, Projektleiter bei TWS Partners, ist hier zu finden.

    Ein weiterer Beitrag der zwei Experten zu diesem Thema findet sich auch auf r.energy, das erste Medium, das sich beim Thema „Erneuerbare Energien“ explizit an die Anwender in der betrieblichen Praxis richtet.

  • Maskenproduktion und schlummernde Potentiale: Wie Anreize helfen können

    Maskenproduktion und schlummernde Potentiale: Wie Anreize helfen können

    Blickt man im Sommer 2022 in Fußgängerzonen, Cafés, Bars und Restaurants könnte man meinen, dass das Coronavirus längst verschwunden ist. In Deutschland lebt es sich in weiten Teilen wieder wie vor der Pandemie. Leider gilt das auch für die Politik, die aus den Erfahrungen aus 2020 nicht die richtigen Schlüsse gezogen hat und für zukünftige Pandemien ebenso schlecht vorbereitet ist, wie es bei Corona der Fall war. 

    Konkret geht es um die verpasste Chance der Politik, den Erhalt von Betrieben zu sichern, die medizinische Ausrüstung produzieren. Zwar hat Deutschland nach dem Beginn der Corona-Pandemie schnell auf den Mangel an Schutzmasken reagiert und eigene Produktionslinien geschaffen. Doch mittlerweile sind viele dieser Unternehmen, die Masken hergestellt haben, entweder insolvent oder haben ihre Produktion wieder umgestellt. Wie kann gewährleistet werden, in Zukunft bei der Produktion von medizinischer Schutzausrüstung rasch handlungsfähig zu sein? 

    Anreize und Auktionen könnten hier Abhilfe schaffen, die nationalen Interessen Deutschlands mit dem Gewinnstreben der Unternehmen in Einklang zu bringen. Dabei reicht es nämlich völlig aus, wenn nur eine Handvoll Unternehmen in der Lage wäre, ihre Produktion im Fall der Fälle spontan umzustellen. Dies könnte durch eine subventionierte Herstellung von Masken erreicht werden, die im Vorfeld ersteigert werden müsste. Im Gegenzug würden sich die Unternehmen verpflichten, präventiv in die notwendigen Maschinen und Mitarbeiter zu investieren, um im Krisenfall direkt reagieren und liefern zu können. 

    Wie dieses spieltheoretische Modell in seinen Details genau funktioniert, erklärt Dr. Sebastian Moritz, Managing Partner bei unserem Kunden, der Unternehmensberatung TWS Partners, im hier verlinkten Artikel im Tagesspiegel Background in der Rubrik Gesundheit & E-Health.  

    Der Tagesspiegel Background bietet mit seiner Themenrubrik „Gesundheit & E-Health“ ein innovatives Informationsangebot und Fachbriefing zur Gesundheitspolitik sowie dem wohl größten Zukunftsthema in diesem Bereich, der E-Health. TWS Partners ist darauf spezialisiert, Spieltheorie für unternehmerische Entscheidungen nutzbar zu machen. Seit Ende 2018 verantwortet WORDUP die gesamte Pressearbeit für TWS Partners in Deutschland. 

  • Mit Spieltheorie die Lieferketten klimabewusst optimieren

    Mit Spieltheorie die Lieferketten klimabewusst optimieren

    Auf dem Weg zur angestrebten Klimaneutralität müssen auch Unternehmen einen entscheidenden Beitrag leisten, indem sie ihre CO2-Emissionen drastisch reduzieren. Bereits jetzt üben staatliche Auflagen, Konsumenten und Investoren hierbei einen großen Druck auf die Wirtschaft aus. Ein Ansatzpunkt, die Klimabilanz wirklich zu verbessern und nicht nur Greenwashing zu betreiben, sind die Emissionen entlang der kompletten Lieferkette. Hier bestehen die größten Einsparpotentiale, da bei Herstellung, Transport und Nutzung von Produkten die meisten Treibhausgase freigesetzt werden.

    In einem Fachartikel im Procure Swiss Magazin erläutert unser Kunde TWS Partners, wie Unternehmen ihre Zulieferer auf ihre CO2-Bilanz überprüfen und in einem zweiten Schritt mit gezielten ökonomischen Anreizen zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit bewegen können. Dafür haben die Spieltheorie- und Verhaltensökonomie-Experten von TWS Partners einen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, bei dem etwa interne CO2-Preise mit den Angeboten der Lieferanten verrechnet werden. Ziel ist die klimabewusste Optimierung der Lieferkette – auch wenn dies die Unternehmen in den allermeisten Fällen zunächst deutlich mehr Geld kostet.

    Das Procure Swiss Magazin ist ein Schweizer Fachmagazin mit den Themenschwerpunkten Einkauf und Logistik und wird vom Fachverband für Einkauf und Supply Management herausgegeben. Den Fachartikel von Dr. Sebastian Moritz und Dr. Maximilian Zott finden Sie hier.

  • Impfanreize: Vorschläge für gutes Politik-Marketing

    Impfanreize: Vorschläge für gutes Politik-Marketing

    Erneut geht ein Jahr mit teilweise massiven Corona-Beschränkungen für Wirtschaft und Privatleben zu Ende.  Die Frustration ist mittlerweile überall spürbar, befinden wir uns doch seit beinahe zwei Jahren in einer gefühlten Endlosschleife. Eine der effektivsten Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ist klar das Impfen, darin sind sich alle seriösen Experten einig. Doch der deutschsprachige Raum und speziell der Süden zeigen sich eher zurückhaltend, wenn es um die eigene Impfung geht. Unsere Experten aus den Bereichen Kommunikation, Verhaltensökonomie und Virologie haben hier konkrete Lösungsansätze.

    WORDUP PR-Geschäftsführer Achim von Michel verwies kürzlich in einem Interview mit dem Marketing-Fachmagazin ONEtoONE unter anderem auf das Positiv-Beispiel Wien. Hier werden alle Ungeimpften per offiziellem Brief zu ihrem fixen Impftermin eingeladen, ähnlich dem Vorgang in Spanien und Portugal. Anstatt also mehr oder weniger “larifari” ein “Impfangebot” zu machen, erhalten die Wienerinnen und Weiner eine klare Aufforderung mit konkretem Datum. Zudem gibt es in Österreich seit Beginn des Jahres ein digitales Impfregister. Auch das Einbeziehen des Militärs, in Italien und Portugal beispielsweise durch hoch dekorierte Generäle an der Spitze der Krisenstäbe, scheint so viel zum positiven Image der Impfkampagnen beigetragen zu haben, dass jetzt auch Deutschland diesem Beispiel folgt: Generalmajor Carsten Breuer übernimmt die Aufgabe hierzulande.

    Für Marcus Schreiber, CEO unseres Kunden TWS Partners, dem europäischen Marktführer für Spieltheorie und Verhaltensökonomie mit Sitz in München, sind vor allem Anreizstrategien eine geeignete Option, um die Impfquote auch in Deutschland noch spürbar weiter zu steigern. Seine pointierten Aussagen zum Geschehen auf den Intensivstationen haben hohe Wellen geschlagen und wurden von vielen deutschen Leitmedien aufgegriffen (SZ, WELT, RND, FR, Münchner Merkur, FOCUS und ZDF Morgenmagazin).

    Noch vor dem Beginn der vierten Welle hatte sich Schreiber aktiv in die Impfdiskussion eingebracht und Anfang Oktober im SPIEGEL (40/2021) ein Doppelinterview mit der Virologin Melanie Brinkmann gegeben. Die darin diskutierten Lösungsansätze sind bis heute höchst relevant. Dass die Zahl der Impfungen steigen muss, bestätigt auch Professor Dr. Ulrike Protzer, Virologin und Mitglied im Expertenrat von Markus Söder. Schon zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 hatte sie im Zoom-Gespräch mit Achim von Michel auf die Gefahren von Sars-Cov-2 für die Wirtschaft hingewiesen. Auch Professor Monika Schnitzer, Mitglied des Sachverständigenrats für Wirtschaft der deutschen Bundesregierung, stellte sich im Jahr 2020 im Zoom-Interview konkreten Fragen des Mittelstands.

    Unnötig zu betonen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei WORDUP PR natürlich geimpft sind – für die eigene Gesundheit und zum Schutz der Allgemeinheit!

  • Was die Pandemie dem Mittelstand vor Augen führt

    Was die Pandemie dem Mittelstand vor Augen führt

    Mit dem scheinbar baldigen Ende der epidemischen Notlage nimmt die politische und wirtschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Pandemie an Relevanz zu. Gerade mittelständische Unternehmen müssen sich besser vor Gefahren wappnen können und lernen, wie sie in extremen Situationen reagieren müssen.

    Unser Kunde TWS Partners widmet sich dieser Problematik aus spieltheoretischer Sicht und bewertet dabei den Mittelstand und seine Reaktion auf externe Schocks in der neuesten Ausgabe des inside corporates | Deutscher Mittelstand. Der europaweit führende Experte im Bereich der wirtschaftlichen Anwendung der Spieltheorie führt dabei nicht nur auf, welche Stärken und Schwächen der Mittelstand aufweist. Die Forderung nach einer langfristigen Strategie steht dabei ebenfalls besonders im Vordergrund.

    Die Kampagne „Deutscher Mittelstand“ erscheint in der Gesamtauflage mit DIE WELT und erreicht dabei eine Leserschaft von 508.000 Personen. Die vollständige Ausgabe und Titelstory unseres Kunden finden Sie HIER.

  • Fulminanter PR-Start für SHS Viveon

    Fulminanter PR-Start für SHS Viveon

    Seit Anfang des Jahres berät die Münchener PR-Agentur WORDUP die börsennotierte SHS Viveon AG (im m:access gelistet) aus Freiham bei München. Die Pressearbeit für SHS Viveon hat bereits kurz nach dem Start beeindruckende Ergebnisse erzielt: So wurde die Fachexpertise des IT-Unternehmens zum Risiko- und Kreditmanagement bereits vom Forbes Magazin, bei GI geldinstitute, im CreditManager sowie vom EAS Magazin aufgegriffen. Das damit erreichte Fachpublikum und die damit erzielte Reichweite tragen weiter zum Bekanntheitsgrad des Softwareanbieters bei.  

    Die SHS Viveon AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Management finanzieller und regulatorischer Risiken von Unternehmen entscheidend zu vereinfachen. Die SHS Viveon Softwareplattform ermöglicht Risk-, Credit- und Compliance-Management-Teams die automatisierte Identifikation, Bewertung und Absicherung von Risiken in einem flexiblen, digitalen Prozess. Sie vereinfacht den Zugriff auf alle relevanten Daten von jedem System aus, automatisiert Prozesse, verbessert die Analyse und Simulation und ermöglicht so bessere Unternehmensentscheidungen. SHS Viveon wurde 1991 gegründet und ist seit 1999 im m:access an der Börse München gelistet. 

    WORDUP PR blickt auf eine lange Erfahrung in der Beratung von Unternehmen aus der Fintech-, Banken-, und Financial Services- Szene zurück – darunter des ETF-Startup yavalu, die digitale Payment-Lösung payqonic und die Münchener Cap Flow AG. Einen Überblick über die neuesten Presseaktivitäten der SHS Viveon AG finden Sie hier 

  • Patentschutz für Impfstoffe: Geistiges Eigentum bleibt wichtig

    Patentschutz für Impfstoffe: Geistiges Eigentum bleibt wichtig

    In der aktuellen Diskussion um die Aufhebung des Patentschutzes für Corona-Impfstoffe streiten sich Befürworter einer Freigabe der Impfstoffpatente mit Gegnern, die den Patentschutz aufrechterhalten wollen. Eine spannende Debatte, die WORDUP PR gerne begleitet.

    Jan Witt, vom IP-Software-Anbieter und unserem Kunden ANAQUA, nahm im Debattenmagazin The European in einem Gastbeitrag dazu Stellung und erklärte, warum eine Aufweichung des Patentschutzes aus seiner Sicht falsch wäre und zukünftige Innovationen insbesondere im medizinischen Bereich behindere. „Ein wirksamer Patentschutz sorgt dafür, dass die Grundlage für Investitionen in medizinische Innovationen geschaffen wird“, so Witt. Denn gerade bei medizinischen Innovationen stünde ein langwieriger und kostspieliger Entwicklungs- und Testprozess vor der endgültigen Marktzulassung. Eine Aufhebung des Patentschutzes würde daher dazu beitragen, dass Unternehmen nicht länger motiviert sind, in die Forschung an Corona-Impfstoffen zu investieren.

    Ein wichtiger Punkt sei zudem, dass Patente Wissensaustausch und Transparenz befördern. Dadurch dass Patentanmeldungen zeitnah veröffentlicht werden müssen, wird der neueste Erkenntnisstand der Forschung schnell innerhalb der Branche verbreitet“, so Witt. Dies ermögliche es anderen Forschern, auf diesen Erkenntnissen aufbauend die Forschung im gleichen Feld voranzutreiben. Ohne Patente würden viele Forschungsergebnisse stattdessen möglichst lange geheim gehalten werden, damit Mitbewerber das Know-how nicht einfach kopieren können, meint Witt. Statt eines Verzichts auf den Patentschutz sollten die Regierungen besser mit anderen Mitteln die Länder bei der schnellen Produktion weiterer Impfstoffe unterstützen, so Witts Fazit.

    Das Thema Patente und Geistiges Eigentum steht für WORDUP PR schon seit über 20 Jahren im Fokus: Aktuell plant WORDUP PR in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Kunden ANAQUA erneut mehrere Fachevents (live & virtuell) zu aktuellen Herausforderungen bei Innovationen und geistigem Eigentum, unter anderem in Zürich. WORDUP PR führt bereits seit dem Jahr 2018 regelmäßig Veranstaltungen zu diesem Themenkomplex durch, unter anderem auch das internationale Event „Wiesn IP Forum 2019“, an dem mehr als 150 Gäste im Münchner Künstlerhaus und auf dem Münchner Oktoberfest teilnahmen.

  • Die Spieltheorie im FORBES Magazin

    Die Spieltheorie im FORBES Magazin

    Seit 2019 berät WORDUP die Münchener TWS Partners AG – den europäischen Marktführer auf dem Gebiet der angewandten Spieltheorie. Ob Gefangenendilemma oder „chicken game“, TWS Partners macht theoretische, ökonomische Überlegungen handhabbar und praxistauglich und ist darüber hinaus in der Lage anschaulich zu erklären, warum moderne und mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ansätze der Verhaltensökonomie in vielen Fällen zu überlegenen Ergebnissen führen.

    Das beschreiben die Experten um CEO Marcus Schreiber und Vorstand Dr. Sebastian Moritz nicht nur jeden Monat neu in einer eigenen Kolumne im Handelsblatt. Auch die deutschsprachige Ausgabe des FORBES Magazin, einem der erfolgreichsten Wirtschaftsmagazine weltweit, hat kürzlich einen Gastbeitrag der Experten veröffentlicht. In dem Artikel „Das Wettrennen um die globale Technologieführerschaft aus Sicht der Spieltheorie“ geht es um das Verhältnis zwischen USA, Europa und China – und wie man mit geschickten, spieltheoretischen Schachzügen die optimale Verhandlungsposition in den anstehenden wirtschaftlichen und geopolitischen Konflikten erobern kann. Nicht zuletzt Donald Trump und Boris Johnson haben der Welt in den vergangenen Jahren gezeigt, dass mit den richtigen Strategien durchaus wirtschaftspolitische Verhandlungen zum eigenen Vorteil hin verändert werden können. Vor allem das Wissen um diese Mechanismen stärkt Verhandlungsführer in Wirtschaft und Politik auf der ganzen Welt nachhaltig in ihren Projekten und Absichten.

    WORDUP PR verbindet mit diesem Beratungsmandat seine ausgewiesene Expertise im politischen Umfeld mit fundierter Kenntnis ökonomischer Zusammenhänge und der korrespondierenen Medienlandschaft. Veröffentlichungen unter anderem in der Wirtschaftswoche, der WELT, der F.A.Z. und anderen führenden Wirtschaftspublikationen unterstreichen die hohe Beratungskompetenz der Agentur bei anspruchsvollen wirtschaftspolitischen Themen.

     

     

  • Europäisches Einheitspatent: Deutschland hat ratifiziert

    Europäisches Einheitspatent: Deutschland hat ratifiziert

    WORDUP beschäftigt sich schon seit fast 20 Jahren intensiv mit dem Themenkomplex Patente, Innovationen und geistiges Eigentum. Umso erfreulicher finden wir die Nachricht, dass der Deutsche Bundestag letzte Woche den Weg für ein Europäisches Einheitspatent durch eine Zweidrittelmehrheit frei gemacht hat. Durch die Zustimmung kann das dazugehörige Patentgericht vermutlich 2021 endlich die Arbeit aufnehmen. Die bereits seit 2013 geplante Reform des europäischen Patentwesens verspricht Patentanmeldern erhebliche Einsparungen bei den Übersetzungskosten und Verlängerungsgebühren, insbesondere für Unternehmen, die sich für eine Patentanmeldung in mehreren Ländern entscheiden.

    Bereits 2017 hatte das Parlament einen ähnlichen Entwurf mit einfacher Mehrheit verabschiedet. Das Bundesverfassungsgericht bemängelte damals aber, dass das Zustimmungsgesetz einer Zweidrittelmehrheit im Parlament bedurft hätte. Bei der Abstimmung im April 2017 war jedoch nur ein kleiner Bruchteil der Abgeordneten anwesend – daher sei die Zustimmung ungültig. Deshalb war eine erneute Abstimmung im Bundestag notwendig geworden: Mit den Stimmen aller Fraktionen außer der AfD erhielt der Gesetzentwurf nun die erforderliche Zweidrittelmehrheit.

    Die Themen Patente, Urheberrecht, Geistiges Eigentum bleiben für WORDUP PR auch 2021 zentral: Kommendes Jahr plant WORDUP PR in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Kunden ANAQUA erneut vier Fachveranstaltungen (live, hybrid und virtuell) zum Thema Innovationen und geistiges Eigentum, in denen das Thema des Einheitspatents sicherlich ebenfalls ausgiebig diskutiert wird. WORDUP PR führt bereits seit dem Jahr 2018 regelmäßig Fachveranstaltungen zu diesem Themenkomplex durch, unter anderem auch das internationale Event „Wiesn IP Forum“ im vergangenen Jahr, an dem mehr als 150 Gäste im Münchner Künstlerhaus und auf dem Münchner Oktoberfest teilnahmen.

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